Training auf hohem Niveau, mit Tierpsychologin Katrin Schuster.

Vor drei Jahren arbeiteten wir mit Thombhu noch daran, dass er die Nachbarn und andere Hunde “leben lässt”. Ohne gutes Management und Muskelkraft war dem Tibetdoggen-Rüden nicht bei zukommen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht seine Zweibeinerin vor allem was kommt zu schützen.

20151024_153930Inzwischen klappt das alles schon recht gut und die zwei haben ein neues Hobby entdeckt.

Die Halterin reitet selber nicht, sie wird in der Regel von einer zweiten Reiterin geführt. Die Pferde sind absolut Hundesouverän und stecken auch aufgeladene Situationen sehr gut weg.

Grosses Kompliment an Sarah und den Stall Bergwerg in Buchs.

Doch Begegnungen mit Hunden sind mit diesem Hund vom Pferd aus noch kritisch zu händeln, dafür wurde ich heute gerufen.

Ich war wirklich sehr überrascht über die Souveränität, die Thombhu und seine Halterin inzwischen an den Tag

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legen. Mit Doppelleine, gesichert (demnächst mit Panikhaken) am Pferdesattel und für den Fall dass der Karabiner reist (ist durchaus schon vorgekommen) mit Maulkorb, kann Thombhu am Pferd super geführt und an vielen Hunden und Passanten souverän vorbei gelotst werden. Das wäre früher auch vom Boden aus undenkbar gewesen!

Für schwierigere Begegnungen darf Thombhu lernen sich ein Leckerli abzuholen, dafür muss er am Pferd hochspringen und Verwicklungen an der Leine müssen zuverlässig verhindert werden können. Zuerst waren die beiden Vierbeiner diesbezüglich etwas skeptisch, aber schnell war jedes Misstrauen vergessen.

Der Wallach Robin steckte alle unsere Versuche sehr easy weg und war wirklich traumhaft vorsichtig mit seinem kleineren Begleiter.

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